Corona Schutzimpfung

 

Impfen OHNE Termin in BW
https://www.dranbleiben-bw.de/

Unter dieser Webseite finden Sie dauerhafte und einmalige Impfaktionen, bei denen Sie sich ohne Termin impfen lassen können.

IMPFUNG GEGEN COVID-19 / IMPFSCHUTZ / IMMUNITÄT

Aktualisiert ab 25.08.2021

Liebe Patientinnen und Patienten,
Corona Schutzimpfungen sind ohne Anmeldung in den Impfzentren (z.B. Esslingen, Flughafen Stuttgart, Robert Bosch Krankenhaus Stuttgart, etc) möglich. 
Zusätzlich gibt es im Umkreis immer wieder Impfbusse vor Ort oder Impfaktionen (z.B. in Einkaufszentren etc). 
Eine aktuelle Übersicht finden Sie unter https://www.dranbleiben-bw.de/

Weiterhin können Sie sich bei auch uns in der Praxis (ab 12 Jahren) nach telefonischer Terminabsprache impfen lassen. Wir erstellen ein digitales Impfzertifikat nach der Impfung (als Ausdruck) für Sie.

Ihr Praxisteam
Dr. Kerstin Wolff – Dr. Wolf-Peter Miehe
Dr. Kerstin Etzel – Dr. Irina Köstlin – Dr. Katharina Macula

AUFKLÄRUNGSFORMULARE

Sie können sich das „Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung“ UND den „Anamnese und Einwilligungsbogen“ für die Schutzimpfung direkt bei RKI herunterladen, ausdrucken und ausgefüllt mitbringen, falls Sie einen Impftermin in unserer Praxis bekommen haben.
Bitte benutzen Sie die Dokumente, die zu Ihrem Impfstoff passen. Diesen erfahren Sie zusammen mit Ihrem Impftermin.

Dokumente vom RKI für Impfstoff von Biontech

Informationen zum Impfschutz und Immunität nach überstandener COVID-19 Erkrankung
(Stand 07.06.2021)

  • Vollständig durchgeführte Impfungen oder eine durchgemachte Infektion vermitteln bis auf wenige Ausnahmen bei immungesunden Personen einen Schutz vor COVID-19.

  • Etwa 14 Tage nach einer abgeschlossenen Impfserie ist der vollständige Impfschutz aufgebaut.

  • Wie lange dieser Schutz anhält, ist bisher weder für die verschiedenen Impfstoffe noch für die durchgemachte Infektion bekannt.

  • Nach überstandener SARS-CoV-2-Infektion ist bei der Mehrzahl der Erkrankten von einer Schutzwirkung von mindestens 6 bis 8 Monaten auszugehen.

  • Eine Person kann die Erkrankung durchgemacht haben und dennoch keine messbaren Antikörper entwickeln.

  • Ein Antikörpernachweis kann nach Kontakt mit einem anderen Coronavirus als dem SARS-CoV-2-Virus positiv werden, obwohl COVID-19 nicht durchgemacht wurde.

  • Bisher ist nicht bekannt, wie hoch die Antikörperkonzentration sein muss, um nach durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion von einem sicheren Schutz ausgehen zu können.

  • Die Qualität, der auf dem Markt befindlichen Tests für den Nachweis von SARS-CoV-2-Antikörpern ist sehr variabel und die Tests unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Spezifität.

  • Aufgrund der Unübersichtlichkeit der vielen unterschiedlichen, verwendeten Tests und des Fehlens eines serologischen Korrelats ist zurzeit keine pauschale Bewertung von Antikörpertests für den Nachweis eines Immunschutzes möglich.

  • Bei diesen Unsicherheiten ist es geboten, auch diejenigen zu schützen, die möglicherweise trotz positivem Antikörpertest keinen Schutz vor COVID-19 aufgebaut haben.

  • Die Ständige Impfkommission empfiehlt derzeit bei einem alleinigen Antikörpernachweis eine vollständige Impfserie.

  • In der von der Bundesregierung erlassenen „Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19“ gilt eine Person entsprechend als genesen, wenn ein direkter Erregernachweis durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR) vor mehr als 28 Tagen erfolgt ist.

  • Ein alleiniger Antikörpernachweis ist nicht ausreichend, unabhängig vom gemessenen Antikörperwert.

  • Als Genesen gilt:
    Symptomfreiheit mindestens 28 Tage nach COVID-19 Nachweis mittels PCR
    bis maximal 6 Monate nach der positiven PCR
    Nachweis durch Vorlage des PCR Ergebnisses mit Datum
    NICHT anerkannt werden
            Antigenschnelltests
            Antikörpernachweise

  • Mehr als 6 Monate nach dem Datum des PCR Tests:
    es muss zusätzlich eine Impfung gegen COVID-19 (unabhängig vom Impfstoff) nachgewiesen werden